Besuch von Monumenten und Plätzen in Paris
Die Île de la Cité
Paris begann auf der Île de la Cité und die Insel wird deswegen oftmals als Zentrum der Stadt und sogar als Zentrum Frankreichs gesehen. Baron von Haussmann hat Paris in der Mitte des 18. Jahrhunderts umgebaut und wie London und seine Wall Street ist diese Zone Nachts menschenleer. Dennoch sollten Sie die zwei gothischen Kirchen auch während der Nacht besuchen, da ihre Fassaden beleuchtet werden. Weiterhin gibt es andere Sehenswürdigkeiten – schattige Plätze und Dämme, Brücken mit Panoramablick und die perfekte Symmetrie der benachbarten Île St-Louis, ein Inseldorf der reichen 'bourgeoisie'. Sonntag morgens können Sie dem Echo des alten Klamauk auf dem Vogelmarkt vom Place Louis Lépine lauschen.
Notre-Dame de Paris
Diese Sehenswürdigkeit war schon immer heilig, denn als Paris noch Lutecia hieß und stand an dieser Stelle der Tempel von Jupiter. Im 6. Jahrhundert wurde eine kleine Kirche errichtet, welche 857 von Normanen geplündert wurde. Daraufhin wurde sie wie zuvor rekonstruiert und war gerade groß genug für die anwachsende Bevölkerung. Die Kirche wurde 1160 an die steigende Besucheranzahl durch den früheren Bischof Maurice de Sully angepasst.
Notre-Dame hatte seinen Höhepunkt mit dem Bau der Kathedrale erreicht. Die Architektur stellt ein vollkommenes Werk der frühen Gothik dar und ist das Vorbild an der sich alle anderen Kirchen messen. Da Notre-Dame in Paris erbaut wurder, dem kosmopolitischen Zentrum des Lernens, hatte sie einen bedeutenden Einfluss auf die Verbreitung der gothischen Architektur in Europa.
Während der Revolution haben die Pariser zuerst Notre-Dame verwüstet, die meisten Skulpturen zerstört und letztlich haben sie die Kathedrale ganz abgerissen. Einige wenige Stimmen haben sich für seinen kulturellen und historischen Wert eingesetzt. Die Kathedrale wurde zum 'Tempel des Grundes' erklärt.
Diese Sehenswürdigkeit war schon immer heilig, denn als Paris noch Lutecia hieß und stand an dieser Stelle der Tempel von Jupiter. Im 6. Jahrhundert wurde eine kleine Kirche errichtet, welche 857 von Normanen geplündert wurde. Daraufhin wurde sie wie zuvor rekonstruiert und war gerade groß genug für die anwachsende Bevölkerung. Die Kirche wurde 1160 an die steigende Besucheranzahl durch den früheren Bischof Maurice de Sully angepasst.
Notre-Dame hatte seinen Höhepunkt mit dem Bau der Kathedrale erreicht. Die Architektur stellt ein vollkommenes Werk der frühen Gothik dar und ist das Vorbild an der sich alle anderen Kirchen messen. Da Notre-Dame in Paris erbaut wurder, dem kosmopolitischen Zentrum des Lernens, hatte sie einen bedeutenden Einfluss auf die Verbreitung der gothischen Architektur in Europa.
Während der Revolution haben die Pariser zuerst Notre-Dame verwüstet, die meisten Skulpturen zerstört und letztlich haben sie die Kathedrale ganz abgerissen. Einige wenige Stimmen haben sich für seinen kulturellen und historischen Wert eingesetzt. Die Kathedrale wurde zum 'Tempel des Grundes' erklärt.
Wenn Sie die Fassade anschauen, stellen Sie sich vor, dass alle Statuen und Konturen einer gothischen Kirche in strahlenden Farben angestrichen wurden, genauso wie die Tempel der alten Griechen. Die Verzierungen des Altars und der Kapelle waren farbenfroher und dekorativer als heute. Heute müssen wir uns mit der Architektur und den Überresten des bunten Kirchenfensterglasses zufrieden geben, aber es ist mehr als genug. Zudem ist es auch groß genug: 134 m lang mit Platz für 9.000 Personen. Der Plan hat das Muster für die anderen Kathedralen auf der Île de France festgelegt: ein breites Kirchenschiff mit 4 Seitenschiffen, welche sich um den Altar krümmen und hinter dem Altar zusammentreffen. Die Seitenkapellen sind nicht original und wurden im 13. Jahrhundert gebaut, um Platz für die Gaben der Bruderschaften und Zünfte zu schaffen. Heutzutage sind leider keine bemerkenswerten Gemälde oder Statuen darin zu sehen. Die meisten Kapellen wurden neugestaltet, um den Geschmäckern des 17. und 18. Jahrhunderts zu entrsprechen oder wurden während der Revolution zerstört. Der größte Schaden wurde während des Vanadalismusses während der Zeit des Ludwig den XIV. angerichtet. Im 18. Jahrhundert wurde das meiste des bunten Kirchenglasses einfach entfernt, um mehr Licht in die Kathedrale zu lassen. Um der Jungfrau zu danken, hat der Sonnenkönig ein farbenfrohes, holzgeschnitztes Chorgestühl bestellt. Zudem hat er den Chor erneuert, den Altar eingeschlossen, und mit Statuen von der Majestät selbst und seinem Vater flankiert. Zum Glück hat er dann doch noch das originale Chorgestühl erhalten. Er hat außerdem die drei großen Rosenfenster original gelassen.
Die Conciergerie
Sie war als 'Vorkammer des Todes' bekannt. Dennoch war sie nicht immer so grauenvoll. Zu seiner ersten Inkarnation im 4. Jahrhundert war es der Palast der römischen Herrscher von Lutetia. Der Frankenkönig Chlodwig forderte den Palast ab und baute die fränkische Monarchie hinter seinen Wänden auf. Im Jahre 987 marschierte Capet ein und die Conciergerie gehörte in den folgenden 800 Jahren seiner Familie. Je reicher die Könige wurden, desto größer und prunkvoller wurde der Palast. Im Jahre 1358 stürmten Etienne Marcels Anhänger den Palast und ermordeten Minister des Königs als Dauphin Charles V hilflos daneben standt. Es war eine Stunde der Verwundbarkeit des Königs in Paris. Folglich wurde der besser geschützte Louvre erbaut. Von den Königen verlassen, wurde der Palast zum Sitz des Gerichts und Gefängnis. Der Höhepunkt der Conciergerie ist aus architektonischer Sicht Philippe le Bels Salle des Gens d'Armes oder die Galerie des Prisionniers, in der die meisten berühmten Persönlichkeiten geköpft wurden: Marie Antoinette, Danton, Desmoulins, Charlotte Corday und St-Just.
Das Marais Distrikt
Eines der weniger wilden Ecken der Altstadt ist das Marais, ein aristokratisches Viertel par excellence. Die Hauptattraktionen sind die großen 'hôtels particuliers' des 16. und 18. Jahrhunderts und die darin zu besuchenden Museen. Dieses Stadtviertel hat sich womöglich am wenigsten in den letzten 300 Jahren verändert. Nehmen Sie sich Zeit, um die Details zu bewundern wie die an den alten Häusern zu sehenden Straßenschildern des 17. Jahrhunderts oder die zarten bildhauerischen Dekorationen.
Der Place des Vosges
Der von Henri IV. im Jahre 1605 erbaute Place de Vosges ist eine Hauptattraktion in Marais und ein beliebter Platz für Touristen, Pariser und Schulkinder. Während der Revolution wurden die meisten 'hôtels particuliers' beschlagnahmt und für Lagerhallen oder Schneidereien verwendet. In den 50er und 60er Jahren haben die Pariser das wieder entdeckt, was zur verlassenen Welt wurde. Die alte Arbeiterbevölkerung hat den Stadtteil schon lange verlassen und eine Mischung aus Schwulen, Bars, Szeneboutiquen, Immigranten aus Nordafrika und dem Mittleren Osten sowie chassidische Juden haben sich um die Rue des Rosiers in Marais angesiedelt. Der Platz unter den Lindenbäumen ist sehr schön. Die Statue von Ludwig den XIII. mit seinem Schnurrbart und der römischen Toga ziert den Platz. Die Architektur ist keine Renaissance Imitation und lädt zum Staunen ein.
Der Place de la Bastille
Natürlich kann man von der berühmten Festungs nichts mehr sehen, außer Sie kommen mit der Metro Nr. 5 vom Gare d'Austerlitz, wo einige Überreste um den Bahnhof herum zu finden sind. Der Markt wurde erneuert und in dem Straßenpflaster der Grundriss der Festung eingearbeitet. Es ist der einzige Platz der Stadt, der nicht von Königen oder Architekten geschaffen wurde, sondern von den Einwohnern in Paris. Im Jahre 1789 wurde der Platz geräumt und wurde zum symbolischen Zentrum der Linken Partei, der Schauplatz von bedeutenden Feiern. Heute ist die 48m hohe Colonne de Juillet das Prunkstück des Place de la Bastille. Die 'Julisäule', die für die Zweihundertjahrfeier der Revolution wiederaufgebaut wurde, wurde auf dem Elefantensockel zu Ehren der Opfer der Revolte von 1830 errichtet.
Die Halles und Beaubourg
Dieser Teil der Altstadt von Paris ist ein Ort für Händler und Märkte. Es ist das einzige Viertel am rechten Ufer, in dem keine königlichen Paläste oder königlichen Plätze zu finden sind. Es war bis vor Kurzem das Paris der Pariser, der Ort, wo sie ihr Gemüse eingekauft haben, Prostituierte eingelesen und Revolutionen gestartet haben. Die Straßen sind mittelalterlich und ihre Namen offenbaren den Arbeitsgeist der Stadtviertelbewohner: Straße des Messerschmieds, Goldschmieds oder Gänsestraße. Vor nur 30 Jahren waren die Straßen überfüllt von Handwagen und Fässern Tag und Nacht. Les Halles war früher ein farbenfroher Großhandelmarkt für ganz Paris, eine 800 Jahre alte Einrichtung, die von Slums umgeben war. Emile Zola nannte Les Halles den 'Bauch von Paris'. Bars und Bistrots zogen aus seinem Randgebieten großen Gewinn. Sie hatten die ganze Nacht geöffnet, um Dichtern und Prostitutierten Erfrischungen zu servieren. In den 20ern und während der 50er Jahre endeten hier die Pariser und englischen sowie amerikanischen feinen Leute ihre durchzechte Nacht. Politiker werden bei Märkten nervös und somit wurde er 1969 geschlossen. Im Jahre 1977 ist auch der letzte von Baltards Pavilions verschwunden, im gleichen Jahr als London den Covent Garten zerstört hat. Heute wurde der Markt durch das Forum des Halles ersetzt und ist ein unterirdisches Labyrinth (auch 'neue Stadt' genannt) mit fehlenden Geschäften. Der Park ist menschenleer und die Straßen trostlos von Skateboardern und Fastfoodketten beherrscht.
Das Centre Pompidou
Das 'Beau Bourg' war ein Dorf, welches im Mittelalter von Paris eingenommen wurde und seinen Namen an die Nachbarschaft verliehen hat. In den 20ern Jahren wurde es zu einem grauen und unbeliebten Ort. Die Regierung hatte einen großen Teil geräumt, um den Blumenmarkt von Les Halles umzusiedeln. Doch nichts ist passiert. Die Lücke wurde zur Herausforderung der Pariser Architekten bis zum Ende der 60er Jahre. Bis Georges Pompidou seine Idee eines 'Kulturkaufhauses' vorstellte, dass für jedermann zugänglich sein sollte. Das endgültige Design ist einzigartig. Die Architekten Richard Rogers und Renzo Piano haben die traditionellen Gebäudeideen umgekrempelt und haben alles von innen nach außen verlagert. Sie feiern das Wesentliche, anstelle es zu verstecken und haben Sie mit Farben angemalt, die den Betrachtern helfen sollen zu verstehen wie alles funktioniert: Elektrik ist gelb, Klimaanlage blau, Belüftungsrohre weiß usw. Nachdem das Center 1977 eröffnet wurde, haben Pariser und Touristen ihre Meinung zum Projekt geändert und diesen Ort über Nacht zu dem meistbesuchtesten Gebäude der Stadt gemach. Innerhalb des Gebäudes brauchen Sie kein Ticket für den Fahrstuhl, welcher bei Weitem die Hauptattraktion des Centers ist. Wie alles ist auch dieser mechanisch und fährt über die Außenfassade nach oben. Von hier aus haben Sie eine spektakuläre Aussicht über Paris. Kommen Sie wieder und erleben Sie dasselbe in der Abenddämmerung, wenn die Stadt beleuchtet ist.


Das Palais Royal
Willkommen in den unverfrorensten Retroviertel in Paris. Dieses verstaubte, ehrwürdige und absolut altmodische Viertel war bei den Parisern und allen anderen bis in den 1830ern nicht beliebt. Dennoch könnte es passieren, dass Sie es als eines der schönsten Plätze in Paris empfinden. Das Distrikt bietet alte Bücher, schöne Sachen und eine beeindruckende Architektur. Obwohl es nicht eindeutig definiert werden kann wie z.B. das Marais, hat es im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Identitäten angenommen und verworfen: es war eine Viertel der Gerichtsdiener, Künstler und Königsanhängern als die Könige im Louvre oder Tuileries lebten. Einige Zeit hat das Palais Royal Bordells beherbergt.
Kardinal Richelieu hat ursprünglich das Palais Royal für sich selbst im Jahre 1629 errichtet. Er hat es dem König lange Zeit vor seinem Tod im Jahre 1642 gewidmet mit dessen Geld er es erbaut hat. Anne aus Österreich und der 4 Jahre alte Ludwig XIV. sind danach in das Palais gezogen und haben es später dem Duc d'Orléans überlassen. Das Palais Royal wurde mehrmals renoviert und beherbergt heute den 'Conseil d'Etat', welches über Gesetzesentwürfe entscheidet und als Berufungsgericht agiert.
Die Opéra und Faubourg-Saint-Honoré
Diese Viertel war in den frühen 1800 Jahren das, was heute die Champs-Elysées für Paris ist: das Vorzeigprojekt der Stadt und Schauplatz der Elite. Noch heute steht das Viertel für Luxus, die Haupteinnahmequelle der 'Articles de Paris': hier finden Sie die schicksten Modeboutiquen und Juweliere, dessen Namen in der ganzen Welt bekannt sind. In der Nähe des Louvre und der 'Grand Axe' finden Sie die Louis XIVs Place Vendôme, Napoléons selbsterbautes Denkmal, die Madeleine und Napoleons unvergleichbare Opéra.
Die Madeleine
Der Bau der Madeleine begann 1764. Die Kirche hat sehr viele Veränderungen vor der Vollendung mitgemacht. Im Jahre 1777 starb der Architekt und der neue Architekt bevorzugte den neoklassischen griechischen Kreuzplan. Im Jahre 1792 wollte die revolutionäre Regierung die Madeleine für ein neues Projekt nutzen. Doch Napoleon wusste etwas besseres: ein Tempel für Ruhm, den er sich selbst widmete. Die vorherigen Pläne wurden abgeschafft und im Jahre 1806 entwarf der Architekt Barthélemy Vignon einen griechischen Tempel. Durch Napoleons Ehrgeiz wurde der Säulengang innerhalb von neun Jahren erbaut. Dennoch hat ein politischer Wechsel die Baupläne verworfen. Nach dem Jahre 1815 haben die Bourbonen letztlich beschlossen, die Madeleine als Kirche zu errichten. Nachdem der Vollendung der Außenfassade folgte die Überraschung im Inneren: fensterlos und übertriebende Dekorationen, cremefarben und düster, einer spätbarokischen italienischen Kirche oder Tanzsaal ähnelnd.
Der Place Vendôme
Es ist der zweiter königliche Platz von Ludwig XIV. nach dem Place des Victoires und wurde 1699 erbaut. Der Platz steht der Architektur der Opéra gegenüber, die beide gebaut wurden, um zu beeindrucken. Hardouin-Mansart hat diesen Platz errichte. Bälle fanden manchmal auf diesem Platz statt. Dennoch wurde alles, was Straßenleben und Spontanität wiederspiegelt verboten, wie z.B. Cafés. Ursprünglich wurde dieser Platz für Botschaften und Akademien errichtet. Doch der letzte Entwurf beinhaltet das heutige Achteck mit acht Herrenhäusern, die eine uniforme Fassade und eine Reiterstatue mit Ludwig XIV. besitzen. Noch heute ist steht dieser Platz für Luxus mit dem berühmten Ritz Hotel, Cartier, Van Cleef Arpels und andere Juwelieren.
Die Opéra
Es ist das oberste Gebäude des zweiten Kaiserreichs und wurde 1858 erbaut. Für die neue Opéra wurde ein Wettbewerb gestartet und der Gewinner war der junge Architekt Charles Garnier, dessen Entwurf der größte war. Nachdem Garnier gewonnen hatte musste er zunächst den skeptischen Napoléon und Eugénie überzeugen. Er wurde gefragt in welchem Stil sein Werk erbaut würde und er antwortete: 'Es ist kein Stil. Weder Griechisch noch Römisch: Es ist der Stil Napoléon III.' Das hat Napoléon letztlich überzeugt. Im Jahre 1875 wurde die Opéra eröffnet und wurde das größte Theater der Welt und zu einer Legende durch die Novelle 'Fantôme de l'Opéra' von Gaston Leroux. Die Oper wurde von vielen beneidet und kopiert. Das Innere ist beeindruckend mit Goldblättern, Freskomalereien, Mosaiken und verschiedenartigen Steinen überflutet vom schwedischen Marmor zum algerischen Onyx. Der Höhepunkt ist die Halle mit der Deckenmalerei von Chagall; die neun Szenen aus seinen Lieblingsopern und Balletten.
Die 'Grand Axe'
Das ist das Viertel in Paris, dass sich jeder Besucher unbedingt ansehen sollte. Vom Louvre zu La Défense, die Gebäude sind in einer Reihe wie Perlen an einer Kette- einige natürlich, andere kulturell und andere gefälscht.
Der Place de la Concorde
Ohne den zahlreichen Autos würde der Place de la Concorde der flächengrößte Platz sein mit den schönsten Architekturwerken in Paris. Jacques-Ange Gabriel hat den Wettbewerb für seinen Entwurf gewonnen. Er hat einen einzigartigen Platz geschaffen, abweichend von anderen königlichen Plätzen mit einem enormen Rechteck der nur zu eine Seite hin zeigt (dem Norden). Später Generationen haben den Platz perfektioniert. Die Pont de la Concorde über der Seine wurde 1790 eingeweiht. Unter Napoleon wurden die Madeleine und der Palast Bourbon hinzugefügt, um die offenen Seiten zu schließen und ein vollendetes architektonisches Gesamtwerk zu schaffen. Ein neues Gebäude, das ägyptische Obelisk wurde im Jahre 1836 an der Grand Axe errichtet. Der Platz wurde unterdessen sechsmal umgenannt. An dem Ort, an dem heute die Obelisk steht, fand man 1782 eine Guillotine, den Austragungsort der wichtigsten Hinrichtungen unter dem Terror. Heute finden Sie dort ein Pferdepaar mit Flügeln.
Die Champs-Elysées
Die Avenue des Champs-Elysées ist ein wichtigster Teil der Grand Axe, der Boulevard, der sich vom Stadtzentrum bis zu La Défense erstreckt. Catherine de Médicis hat den Louvre und die Tuileries Gärten in den 1560ern errichten lassen. Im Jahre 1616 befand sich im Westen des Louvre königlicher Wald und Jagdgebiet. In diesem Jahr hat Marie de Médicis eine dreispurige Anfahrt entlang der Seine, die 'Cours de la Reine', erbauen lassen. Für die nächsten Jahrzehnten war die Champs-Elysées weniger interessant; ganz Paris kam am Sonntag, um ein wenig an der frischen Luft zu sein. 1709 wurde die Straße zur Champs-Elysées, wörtlich übersetzt 'Himmlische Felder'. The upper part of the avenue, already partly built-up, saw a speculative boom in the reign of Napoléon III. The lower part, below the Rond-Point, was saved only because it served as a pleasure ground for all the late 19th-century exhibitions, a delightful bower of groves and avenues, Chinese lanterns, brightly painted pavilions, ice-cream and lemonade. There was a glassed-in Winter Garden with banana trees; dances were held there at night. Outside there were café-concerts under the trees. Parisians and visitors agreed that it was the pleasantest place in the world.The upper Champs-Elysées, after decades of decline, has been the subject of a major renovation which included everything from the pavement surfaces to a second row of plane trees on each side. Even the car dealers, hamburger stands, banks and obscure airline offices that took over the once-fashionable street in the 1970s have cleaned themselves up, and the scheme is working well.
Der Arc de Triomphe
| The Arc de Triomphe is not a tribute to Napoleon, although it certainly would have been if the Emperor had been around to finish it. The arch commemorates the armies of the Revolution: the heroic, improvized citizen levy that protected their new freedoms against the 'anciens régimes' of the rest of Europe, and liberated other peoples. In the 18th century, the Etoile was a rustic rond-point on the boundaries of the city. Napoleon did have the idea for the arch after his victories of 1805-6 and erected the monument to his own 'triumph'. It is not just the location and the historical connotations that make this such an important landmark. It's also a rather splendid arch. Any Frenchman would recognize the group on the right side, facing the Champs-Elysées: the dramatic 'Departure of the Volunteers in 1792' also known as the 'Marseillaise'. You can climb up inside the arch to the roof for a remarkable view of the Grand Axe and the pie-slice blocks around the Etoile (especially recommended after dark). |
La Défense
Forty years ago this was a dismal suburban industrial area and its only feature was a rond-point. After the siege of 1870, a statue commemorating the defence of Paris was set up here: 'La Défense' gradually gave its name to the whole area. In 1955, the national government (not the Ville de Paris) decided to make a modern, American-style business district out of the vacant land, and by 1960 glass towers were not slow to seize on on la Défense's cinematic potential. Today, about 150,000 people work there and there are about 55,000 residents. Among the famous sights you can see the Parvis, the Takis Fountain and the Grande Arche |
Montmartre
From the Eiffel Tower or the Center Pompidou, gleaming white Montmartre resembles an Italian hill town from Mars. A closer inspection reveals honky-tonky tourist Paris at its ripest, churning euros from the fantasy-nostalgia mill for the good old days of Toulouse-Lautrec, can-can girls, Renoir and Picasso. On the other hand, the area has some of Paris' last secret alleys and picturesque streets.
The Romans called this 423 ft mountains Mons mercurii, after its hilltop shrine to the god of commerce, but he lost his billing in the 9th century when the abbot of St-Denis renamed it the Hill of Martyrs, Montmartre, the 'Butte Sacrée'. Montmartre became a 'commune' during the Revolution, renamed Mont Marat. The first artists, poets and composers had already moved into Montmartre with the workers, drawn by cheap rents and the quality of its air and light. There police knew the village rather as the resort of dangerous apaches. After the First World War the bohemians moved off to the lower rents of Montparnasse.
Sacré-Coeur
The story goes that between 1673 and 1689, Jesus Christ appeared to a nun from the Royal Abbey of Montmartre, demanding a church to the glory of his Divine Heart to serve France and repair the bitterness and outrages that have wasted her. The project was put to every regime to followed, but nothing happened until the Commune and the fall of Rome. Many Parisians regard the result with some embarrassment, with its preposterous Romano-Byzantine architecture. For a real descent into the abyss, visit the clammy crypt, with its neglected chapels, broken chairs, dingy cases of cardinals, and a slide show on the building of Sacré-Coeur. You will have a good view either from the dome than from the parvis. |
The Latin Quarter
The Latin Quarter is one of Paris' great clichés. Its name was bestowed by a student named Rabelais, for Latin (with an excruciating nasal twang) was the only language permitted in the university precincts until Napoleon said no. Napoleon's 19-century successors tended to regard the Latin Quarter itself as an anachronism, and rubbed most of its medieval abbeys, colleges and slums off the map. But once you too have dispersed any lingering romantic or operatic notions that the Latin Quarter evokes, it can be good fun, especially at night when it becomes the headquarters for an informal United Nations of goodwill.
The Sorbonne
This area includes the ancient confines of Paris university, founded in spirit by Peter Abelard, one of the greatest thinkers of the Middle Ages. The high standard of inquiry and scholarship set by Abelard made the Left Bank a 'paradise of pleasure' for intellectuals and students from across Europe. Private citizens and religious orders built college-hostels to house the scholars and in 1180, Philippe Auguste enclosed the whole area in walls. Paris's first college, supplying room and board to poor students, was founded at the same time, and among those that followed was the Sorbonne, founded in 1257 by Robert de Sorbon, chaplain to St-Louis. The heady freedom of thought that made Paris University great in the 13th century drew the greatest thinkers of the day. But the university was often involved in political roles that compromised its independence (students played roles in the upheavals of the 19th century, battled the Nazis in Place St-Michel, protested against the war in Algeria and in 1968 shocked the government with their uprising).
The Panthéon
The Panthéon stands on the summit of the Gallo-Roman Mont Leucotitius (Mont Lutèce) which has been known since the Middle Ages as Montagne Ste-Geneviève. It was first demolished by Louis XV and a new basilica was constructed to hold the relics of Paris' patroness Ste-Geneviève. It was converted and reconverted to a church several times and finally the funeral of Victor Hugo inaugurated the buildin'gs current status as the Pantheon of Frances's Great Men.
Eiffel Tower and Trocadéro
The incomparable souvenir of the 1889 Fair, the Eiffel Tower was built to celebrate the Revolution's centenary and the resurrection of France after her defeat by Prussia in 1870. It is 300m (1,000 ft) of graceful iron filigree; belly-up between its four spidery paws, its 9,700 tons sit with extraordinary lightness on the soft clay, exerting as much pressure as that of a man sitting in a chair. It was erected in two years, for less than the estimated 8 million francs, welded together with 2,500,000 rivets. Gustave Eiffel was already famous for his daring bridges and viaducts; in 1886 he had designed the structural frame of the Statue of Liberty. Originally the tower was painted several tints, lightening to yellow-gold at the top, so its appearance dissolved and changed according to the time of day and weather; now, every five or six years, forty painters cover it with 7,700 lb of a sombre maroon colour called 'ferrubrou'. In 19336 sodium lamps were installed in the structure; it's usually lit up until midnight. |
To reach the Jardins du Trocadéro, cross the Pont d'Iéna, commissioned after Napoléon Ier's victory at Jena in Prussia and decked out with proud imperial eagles. The gardens stretching to the Seine were laid out for the 1878 fair and restored in 1937; today they are home to a 1900s carrousel.
The main feature of the Place du Trocadéro is the superb view from the courtyard of one of the very last World Fairs, the 1937 Paris Exposition Universelle. Today the palace, facing Place du Trocadéro, provides a home for four museums.
You'll never end to visit Paris. There are simply too many things to see! But even if you come for a few days, you should be able to have a good overview of this great city, thanks to our selection of the most important places.
Come and visit Paris, one of the most beautiful city in the world!





